





Die erste Mannschaft spielt in der Saison 2010/11 in der Regionalliga Ostwestfalen-Lippe.
Ergebnisse der laufenden Saison (Regionalliga): Ergebnisdienst.net
| Aufstellung | ||
| 1 | Uwe Bremke (MF) | 2119 |
| 2 | Tobias Tscheuschner | 2034 |
| 3 | Werner Luimes | 1913 |
| 4 | Matthias Seibt | 2038 |
| 5 | Klaus Nolte | 2007 |
| 6 | Gerhard Dyballa | 1921 |
| 7 | Jörg Groneberg | 1894 |
| 8 | Roland Breker | 1900 |
| 1001 | Thomas Enste | 1869 |
| 1002 | Ralf Beecht | 1811 |
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Mannschaftsführer Uwe Bremke |
01.05.2013 [Gerhard Dyballa]
Am achten Spieltag der Verbandsliga Ostwestfalen – Lippe feierte die erste Schachmannschaft der SpVg. Möhnesee einen leichten Sieg und behielt die Tabellenspitze. Der SK Tönsberg Oerlinghausen folgt mit einem Punkt Rückstand. Die Möhneseer spielten auswärts gegen SV Bad Oeynhausen und siegten hoch mit 6 : 2. Die Gastgebermannschaft konnte nur 4 Spieler aufbieten und lag bereits zu Beginn mit 0 : 4 zurück. Tobias Tscheuschner (Brett 1), Klaus Nolte (Brett 3), Sebastian Kissel (Brett 5) und Thomas Enste (Brett 7) gewannen kampflos ihre Partien. Danach erreichten Uwe Bremke (Brett 2), Gerhard Dyballa (Brett 4), Werner Luimes (Brett 6) und Ralf Beecht (Brett 8) je ein Unentschieden.
04.03.2013 [Gerhard Dyballa]
Am sechsten Spieltag der Verbandsliga Ostwestfalen – Lippe eroberte die erste Schachmannschaft der SpVg. Möhnesee die Tabellenspitze.
Die Möhneseer spielten auswärts gegen SK Sieker Bielefeld und siegten hoch mit 6,5 : 1,5 .
30.01.2013 [Werner Luimes]
Am fünften Spieltag der Verbandsliga gelang der SpVg Möhnesee ein 4,5:3,5 Erfolg gegen die SG Enger-Spenge. Es ist bemerkenswert, dass die Möhneseer in der stärksten Besetzung antraten, jedoch den Kampf mit ein wenig Pech auch hätten verlieren können.
11.12.2012 [Werner Luimes]
Durch den hohen 6:2 Erfolg der 1.Mannschaft der SpVg Möhnesee haben wir uns auf den 2.Tabellenplatz vorgeschoben.
07.10.2012 [Werner Luimes]
Am 2.Spieltag der Verbandsliga hielt für die 1.Mannschaft der SpVg. Möhnesee der Trend der
vergangenen zwei Spielzeiten an: Zu viele halbe oder ganze Punkte werden gegen
Ende der Partien einfach verschenkt, so dass das deprimierende Endresultat in
Oerlinghausen 3,5:4,5 gegen uns lautete.
Es begann mit Franz Schwarzkopps Sieg am 8.Brett recht verheißungsvoll. Franz
hatte seinen Gegner nach 15 Zügen u 10.35h mattgesetzt.
Der grippegeschwächte Sebastian Kissel am 4.Brett konnte nach einer weiteren halben Stunde in
völlig ausgeglichener Stellung froh sein, das angestrebte Remis erreicht zu
haben.
Ebenfalls Remis spielte Gerhard Dyballa an Brett drei. In beiden Stellungen
waren keine schwachen Punkte zu entdecken.
Jörg Groneberg am 5. Brett hatte in der Eröffnung
einen Bauern gewonnen, musste seinem Gegner allerdings die Initiative überlassen.
Als sich das Blatt schon gewendet hatte und Jörg zum Gegenangriff blies, wählte
Jörg einen Blackout-Turmzug, der zum sofortigen Verlust führte.
Tobias Tscheuschner hatte am 1.Brett zwei Bauern
eingestrichen, konnte aber nicht rochieren. In leicht gedrückter Stellung
stellte er aber einen Läufer ein und musste aufgeben.
Werner Luimes am 6.Brett hatte ebenfalls keinen guten Tag erwischt. Er musste
das Endspiel mit Springer und Läufer gegen das Läuferpaar bestreiten,
spielte nach einigen fehlerhaften Zügen
seines Gegners sogar auf Gewinn, konnte diesen jedoch in einem totremisen Bauernendspiel nicht realisieren.
Hätten wir nicht Uwe Bremke, der in dieser Saison am 2.Brett spielt, könnten
wir den Laden wahrscheinlich dichtmachen, denn er ist der Einzige, der
zuverlässig punktet. Er hatte dem Oerlinghauser zwei Bauern entwendet und
konnte das Turmendspiel durch Umwandlung in einen Läufer sicher gewinnen.
Thomas Enste hatte einfach nur Pech, weil es seines Gegners Glückstag war. Die
Position schien – mit fünf Bauern für eine Figur – klar für Thomas zu sprechen,
der zudem immer über die Option „Dauerschach“ verfügte. Dem Gegner gelang
jedoch unerwarteter Weise ein bildhübsches dreizügiges Matt per Damenhingabe. Dieses
Opfer wird bei schach.de selbst von Spielern mit Wertungszahl 2800 nicht immer
gefunden.
Hoffen wir, dass es beim nächsten Mal besser wird.
10.09.2012 [Werner Luimes]
Die 1.Mannschaft der Schachabteilung der SpVg Möhnesee kam zu einem nie gefährdeten 4,5:3,5 Erfolg bei der 1.Mannschaft des SC Geseke. Dabei zeigte sich, dass das Fehlen des Geseker Spitzenspielers Kalthoff schwerer wog als die Nichtteilnahme Uwe Bremkes und Tobias Tscheuschners.
24.05.2012 [Gerhard Dyballa]
Die erste Schachmannschaft der SpVg. Möhnesee verlor den Abstiegskampf um den Verbleib in der Regionalliga gegen die Zweitvertretung des Bielefelder SK mit 3:5. Damit stieg sie nach vier erfolgreichen Spieljahren aus der Regionalliga in die Verbandsliga ab. Die Möhneseer spielten eine verkorkste Saison. Der Abstieg tat sehr weh, schon ein Unentschieden hätte am letzten Spieltag der SpVg. Möhnesee für den Verbleib gereicht, weil auch der um einen Mannschaftspunkt besser stehende SK Werther sein Heimspiel gegen den Herforder SV II knapp verloren hatte.
02.05.2012 [Werner Luimes]
Nach der 3:5 Niederlage gegen die 2.Mannschaft des Herforder SK hängt der Verbleib in der Regionalliga für die 1.Mannschaft der SpVg Möhnesee am seidenen Faden.
17.04.2012 [Uwe Bremke]
Wie so oft nach dem schwachen Saisonstart stand für die erste Mannschaft der SpVg. Möhnesee wieder einmal ein Abstiegsendspiel an. Angesichts der Tatsache, dass mit Bünde der Tabellenletzte anreiste und einer deutlichen nominellen Überlegenheit der Hausherren musste unbedingt ein Sieg her, der letztlich auch gelang.
20.02.2012 [Gerhard Dyballa]
In der 6. Runde der Regionalliga Ostwestfalen – Lippe verlor die erste Schachmannschaft der SpVg. Möhnesee gegen den Spitzenreiter Gütersloher SV mit 2,5:5,5. Leider mussten die Möhneseer kurzfristig auf den stärksten Spieler Uwe Bremke (Brett 1) verzichten, womit sie bereits zu Spielbeginn 0:1 zurücklagen. Nur Sebastian Kissel (Brett 7) gewann seine Partie. Gerhard Dyballa (Brett 4), Jörg Groneberg (Brett 5) und Thomas Enste (Brett 7) erreichten ein Unentschieden. Tobias Tscheuschner (Brett 2), Werner Luimes (Brett 3) und Franz Schwarzkopp (Brett 8) mussten Niederlagen hinnehmen.